Nation aus der Not

Afrikas Dürre kämpft um das Überleben

Frankfurter Rundschau, 27. Juli 1974
Früher war da ein See. Hinter dem Haus des Landrats dehnte sich zur Regenzeit und nachher eine weite Wasserfläche: la Mare de Don, die Pfütze, genannt nach der Kreisstadt im nördlichen Zipfel Obervoltas. Auf den Landkarten steht die Wasserfläche noch. Aber jetzt weht dem Betrachter, der auf der Terrasse der Residenz steht, heißer Sand in die Augen. Die Palmen, der Laubwald da hinten, flirren in der Luft.

La Mare hat früher auch die Oase dort drüben bewässert. Grundwasser hat die Bäume getränkt. Die Bäume leben noch, aber sie müssen ihre Wurzeln weiter nach unten in den Boden schieben. Seit ein paar Jahren ist es trocken geworden. Don ist die Hauptstadt des voltaischen Sahelgebietes, und nur die Hälfte der normalen Regenmenge fällt seit sechs oder sieben Jahren.

Unter den Baumkronen schwirren bunte Vögel. Laut meckern die einen wie hierzulande die Bekassinen, als es noch Moore und Ödland gab; eine eigenartige Tonleiter, crescendo - decrescendo, pfeifen die anderen. Draußen schreiten Störche durch die ebene Sandfläche. Sie haben noch nicht begriffen, daß hier, wo doch ein See sein sollte, wo sie seit Jahrtausenden überwintert haben, nun kein Wässer mehr ist.

Weiter im Lande sind auch die Bäume gestorben. Kahle Stämme, von denen die Rinde längst abgefallen ist, stehen am Rand der Bodensenken, die früher Wasserläufe waren, in den Tagen der Regenzeit, an deren Boden sich auch in den trockenen acht Monaten jedes Jahres noch Grundwasser gefunden hatte. Nun sind sie verdorrt zu Gespenstern der Fauna. Weiße Stämme, blankes Holz, trocken wie Zunder.

"Es ist nicht nur die Natur", sagt der Peulh, den wir in Don treffen. "Die Menschen haben den Wald ermordet. Sie haben grünes Gezweig abgeschlagen, um ihren Tieren zu fressen zu geben, da die Weiden verdorrt sind; sie haben die Kronen abgehackt und abgebrochen, weil sie Brennstoff brauchen, um ihre Nahrung zu kochen, Hirsebrei und Maisfiaden meistens. Und als die Rinderherden in den letzten Jahren gestorben sind, da waren da noch die Ziegen, letzter karger Reichtum der schwarzen Viehzüchter aus der Nation der Peulh. Die Ziegen verspeisten den Rest der Vegetation. Bauern wachten morgens auf und hatten kein Dach mehr über dem Kopf. Da stand ihre Ziege auf dem Gerüst aus Ästen und hatte die dürren Zweige abgeweidet, die die Sonnenglut und ein paar glückliche Monate im Jahr hindurch auch die Regenmassen tropischer Gewittergüsse abhalten sollten.

"Sie haben eine lange Reise, Sie haben Durst, trinken Sie ein Glas Wasser mit mir." Der Kommandant Bembélé, der Landrat und zugleich Bürgermeister ist in Don, bittet die europäischen Gäste, die über 237 Kilometer endloser, gewellter, gerade für die Trockenzeit ausreichend befestigter Piste in den Norden gefahren sind, auf die Stühle an den geöffneten Türen zur Terrasse. Dort weht wohl Sand herein; doch daß die Luft sich bewegt, schafft Linderung bei fast 45 Grad Mittagshitze im Schatten nach stundenlanger Fahrt buchstäblich über Stock und Stein, durch Sand und Staub im Geländewagen, dessen Fenster offen-blieben.

Ein Wink, und der Angestellte des Bezirkskommandanten federt zum Kühlschrank. Er zaubert große Mengen eiskalter Cola, sprudelnden Mineralwassers (einheimische Produktion, Marke "Bulivit") und einer einheimischen Limonade ("Youki Soda") mit Bonbon-geschmack auf die niedrigen Tische.

Der Commandant du Cercle (Cercle heißt soviel wie Landkreis) schildert die Lage. 13 400 Quadratkilometer mißt sein Bezirk, er hatte letztes Jahr 169 000 Einwohner. Als noch keine Dürre war, gab es hier 300 000 Rinder. Nun sollen noch 120 000 am Lehen sein, 59 Prozent des Bestandes sind eingegangen in diesen bösen Jahren der großen Trockenzeit. Kommandant Bembélé nennt die Zahlen nüchtern, beiläufig, er hat sie in den letzten Monaten oft hersagen müssen. Daß sie sein Kummer sind, verbirgt er gleichwohl nicht.

Wie groß ist Don? Der Kommandant zögert; hier leben Nomaden, von Tag zu Tag, mehr noch von Saison zu Saison, schwankt daher die Volkszahl zwischen einem Minimum von 14 000 und einem Maximum von 50 000 Stadtbewohnern. Von Don führen Pisten hinüber in Maus ausgedörrte Fünfte Region und nach Niger ins Djermaland; da kommen auch Flüchtlinge. "Einige haben den Mut, sich dem Bezirkskommandanten vorzustellen; sie werden registriert und ebenso versorgt wie die Dürreopfer aus unserem eigenen Land. Andere leben einfach so in der Stadt. Ich schätze, daß 200 bis 300 als Ausländer in der Stadt leben", sagt der Commandant du Cercle.

Es ist eine ziemlich abgeschlossene Region ohne sonderlichen Kontakt zur Welt draußen. Man spürt die Folgen noch. Traditionen haben langes Leben. Schulbildung stößt noch auf Widerstand der Älteren, sieben Schulen mit jeweils rund 200 Schülern hat der Landkreis, "das ist schwach", und dann noch 15 Zentren der "Education rurale", die das Elementarste von Elementarwissen vermittelt, "aber die Peulh licben sie nicht sehr".

Was sie im Alltag wissen müssen, das hat mit Rindern und Kamelen zu tun, mit Wasser und Weide, das erlernt man draußen bei den Herden und nicht unterm Dach, übers Schreibheft gebeugt. Draußen müssen die Kinder mitarbeiten, der Schulmeister heißt Alltag.

Mit dem, was aus Schulen und ländlichen Ausbildungszentren herauskommt, weiß Schulmeister Alltag nicht viel anzufangen: abstraktes Zeug, das nicht überleben hilft. Der Existenznot kommt man mit ihm nicht bei. Diese traditionelle Überzeugung lebt; abgesehen davon, daß der Staat Obervolta schon jetzt achtzehn Prozent seiner Mittel aufwenden muß, um gerade zehn Prozent der Kinder "im schulpflichtigen Alter" auch auf die Schulbank zu bringen.

Doch eine Tradition zeugt und züchtet die nächste. Das war immer so: Wenn man Brennholz braucht, schlägt man einen Baum um; der nächste wächst bestimmt. Auch das hat immer gegolten: Je mehr Rinder, desto sicherer überlebt der Nomadenfamilienvater mit der Sippe in der Zeit der Dürre; nur die knappen Wassermengen ließen Maßhalten auch dann geraten erscheinen, wenn fette Jahre waren.

Sie haben auch diesmal gewußt, daß einmal böse Jahre kommen würden. Daher haben sie ihre Herden vergrößert. Eine Million Rinder zählte man in Obervolta im Jahre 1952, weit über drei Millionen im Jahre 1960. Und nun schien es auch an Wasser keineswegs mehr zu mangeln. Da war hoch im Norden, unmittelbar vor der malischen Grenze, eine reiche Grundwasserader erbohrt worden. Nach der Frau des Chefingenieurs, eines getauften Nomaden, hieß die Brunnenbohrung fortan "Forage (Brunnen) Christine". Stündlich konnte der Christinenbrunnen 100 Kubikmeter Wasser hergeben.

Folgen der Überweidung

Jetzt ist er abgestellt. Er war tödlich geworden. In gewaltigen Scharen waren die Herden dort hingezogen, zu trinken gab es in Hülle und Fülle. Nur die Weide war bald am Ende. Zuerst haben die Rinder, die Kamele, die Schafe und Ziegen alles bis zum letzten Halm verzehrt, was grün war im Umkreis der Wasserstelle. Dann mußten sie weiterwandern, um Nahrung zu finden. Im letzten Jahr war fünfzehn Kilometer ringsum keine lebende Pflanze mehr zu finden. Die Hufe der Rinder hatten die Grasnarbe zerstört.

Nun wächst auch nach dem Regen nichts mehr. Der Büffel, der jetzt dort trinkt, verhungert auf dem Weg zur Weide; die Kuh, die satt zum Wasser strebt, ist verdurstet, ehe sie es erreicht. Diese grausame Wahrheit, dieser schreckliche Kreislauf, erzeugt durch unüberlegte Wohltat, versteckt sich hinter dem unscheinbar-wissenschaftlichen Begriff "Überweidung".

Die Folgen sind arg, auch wenn es nicht ganz so schlimm kommt wie nach dem Glücksfall von 1969, als "Forage Christine" erschlossen war. "Im besten Fall ist dann negative Zuchtwahl der Gräser die Folge", sagt uns der Bezirksgewaltige von Gorom-Gorom. Er hat uns im Hof seiner Residenz unter ein weites Schilfdach gebeten, bewirtet mit Kuskus und Reis, Hammelfleisch und vielen kalten Getränken die Gäste aus dem Süden und schaut gelegentlich unter dem Dach auf die Hoffläche, wo zwei zahme Gazellen in der Mittagshitze an spärlichem Buschwerk knabbern. "Negative Zuchtwahl - die Tiere haben die besseren Sorten gefressen, ausgerupft und zertrampelt. Nur die widerstandsfähigen, aber schlechteren Pflanzen überstehen."

Die Lage ist in Gorom-Gorom fast aussichtslos: "Wenn es in den nächsten 15 Tagen nicht regnet, muß ich die ganze Nomadenbevölkerung aus diesem Bezirk evakuieren", sagt der Kommandant. Wohin sollen sie gehen? Zum Kommandanten von Don oder noch weiter nach Süden?

Am Rande der Piste, die unsere Fahrer oft nur ahnen, nur an fernen Landmarken einigermaßen erkennen können, ist der Busch tot. Die Savanne ist gestorben. Termiten, deren Hügel das niedere Strauchwerk überragen, fressen den Rest der Holzsubstanz weg. Nur die Vögel haben noch Nahrung, solange Termiten leben und Aas am Wege liegt. Die Geier sind wohlgenährt.

Dafür, daß nicht auch menschliche Aasgeier sich mästen an der Krise, sorgt die staatlich-militärische Kontrolle. Aber wie will sie verhindern, daß in Zeiten der Not der Getreidepreis in die Sterne klettert, daß ein Sack Hirse nun 36 Dollar kostet, wo das Sozialprodukt pro Kopf nur 48 Dollar im Jahr ausmacht?

Freilich, die Zahl "Sozialprodukt" enthält nur, was, in Geldwert gemessen, auf dem Markt gehandelt, in der Statistik erfaßt werden kann. Selbstversorgung ist eine andere Kategorie, und der einfache Tausch Ware gegen Ware geht nicht in die von Europäern ersonnene Zahl ein.

Ein wenig hat es geregnet in den letzten Tagen. Nun sind die Bauern hinausgezogen und legen Feuer. Immer wieder wird ein neues Stück Busch mit Brand gerodet, Asche ist noch das einzige Düngemittel. Sorghosaat wird aufs neue Land gebracht, auch Mii, die beiden Hauptgetreidearten, und regnet es dann zwei Wochen lang nicht, so war die Mühe vergebens. Das nächste Gewitter kann aber auch mit Urgewalt hereinbrechen und die magere Krume wegschwemmen. Neue Saat für den zweiten Anlauf zum Überleben gibt es nicht.

Kommandant Bembélé von Don geht einem weiteren schweren Jahr entgegen. Seine Stadt - das ist: drei Tankstellen internationaler Konzerne halten sich an der Kreuzung zweier Pisten gegenseitig die eigenen Firmennamen vor. Das Benzin kostet bei allen dreien denselben Preis, er liegt kaum über dem deutschen dieses Frühsommers. Ein Hospital steht da, eins der insgesamt 17 voltaischen Bezirkskrankenhäuser. Eher eine Sammlung einstöckiger Ladenbauten, will es scheinen.

Draußen drängt sich, so scheint's, halb Don. Mütter mit Kindern auf dem Arm, meist aber das jüngste im Tragetuch auf den Rücken gebunden; geduldig stehen sie Schlange, die paar Krankenbetten sind nicht für sie, einheimische Mediziner - Sanitätern vergleichbar -erledigen fast alles ambulant. Auch in dieser Hinsicht ist Obervoltas Norden unerschlossen. Von den scheußlichen Wurmkrankheiten - Bilharziose, Onchozerkose - Afrikas ist Obervoltas Norden wohl verschont; in der trockenen Savanne können die Erreger nicht überleben. Aber Röteln kommen vor, Syphilis, sagt uns der Bezirkskommandant von Gorom-Gorom, ist endemisch, fast schon Volksseuche, übertragen einfach durch Mangel an Hygiene.

Auch dies geht ans Bewußtsein der Bevölkerung: Wer weiß, wie eine Krankheit übertragen wird, kann sie auch vermeiden. Um es zu wissen, muß er allerdings erst lernen. Daran hapert es. Deshalb auch ist der dringende Wunsch verständlich, den Pastor Samuel Yaméogo äußert: "Wir möchten in Don eine Schule, vielleicht ein College, aufbauen. Das müßte nicht nur Lesen und Schreiben, Mathematik und Geographie vermitteln. Landwirtschaft, Aufforstung, Umweltkunde - das wäre ein viel wichtigerer Lehrstoff. Nach Art und Weise der Großväter können wir nicht mehr existieren. Wenn der Regen nun seit Jahren fehlt, dann liegt das auch an den Menschen. Wir haben den Wald abgeholzt und die Umwelt aus dem Gleichgewicht gebracht, weil wir es nicht besser wußten. Die Bauern müssen wir erziehen, da fängt es an."

Samuel Yaméogo, ein Mossi aus der Stadt Koudougou, ist Projektsekretär der evangelischen Kirchenföderation von Obervolta, stammt wohl aus dem größten Volk des Landes, gehört aber zu einer religiösen Minderheit. Soweit sich Zahlen überhaupt ermitteln lassen, hängen nur fünf Prozent der Voltaer christlichen Bekenntnissen an, und da zumeist der katholischen Kirche, die während der französischen Kolonialzeit gefördert wurde. Ein Fünftel sind Moslems, über 70 Prozent haben die religiöse Welt der Vorväter: Naturreligionen herrschen vor.

Dreizehn Völker mit 160 Stämmen, ein gutes Dutzend Sprachen, ein Geflecht politischer Loyalitäten, das dem durchaus entspricht - kann aus Obervolta eine einige Nation werden? Bis 1966, in den ersten sechs Jahren der Unabhängigkeit, haben demokratische Formen geherrscht, da gab es Parteien und Koalitionen und eine Zivilregierung. Aber jede Partei vertrat nur ein Volk; sie war nicht nach Klassen, nicht nach Ideologien, sondern nach regionalen, tribualistischen Gesichtspunkten bestimmbar. Auflösung war die Folge, bis das Militär die Macht übernahm. Das war 1966.

Seither regiert Sangoulé Lamizanas bewaffnete Macht wider Willen das Land. Der Versuch, den zivilen Parteien die politische Macht wieder zu übergeben, ist in diesem Frühjahr gescheitert. Anfang Juni wurden die Parteien ganz aufgelöst. Sieben hatte es noch gegeben. Nun wird von der Spitze des Staates eine "Bewegung der Erneuerung", im Grunde eine Einheitspartei, über das Land gezogen.

Der siebenjährige Kampf gegen die Dürre hat diese Konzentration beschleunigt. Auch auf ganz anderer Ebene. Wer nun in den Dürrezonen Hilfsgüter haben will, muß einen Ausweis zeigen: Name, Geburtsjahr; Namen und Geburtsjahr der Familienmitgileder; Kopfzahl der Tiere: Kamele, Esel, Rinder, Schafe, Ziegen; und nur an einem Punkt wird verteilt: Wo früher Markt war, vor den Zinnen der Stadtummauerung von Markoye im Schatten eines riesigen Affenbrotbaums zum Beispiel, überwacht die Armee die Verteilung.

Frage von Generationen

Da kommen auch viele, deren Ausweise nicht für Markoye gelten, sondern andere Namen tragen, Djibo vielleicht, Aribinda, Tin-Akof. Sie gehen leer aus. Hungrig lernen sie, daß sie zu einem bestimmten Bezirk gehören; und haben sie ihre 15 Kilogramm Nahrungsmittel für den Monat dort bekommen, haben sie die Säcke Kilometer um Kilometer auf dem Kopf durch die glühende Hitze der afrikanischen Buschsavanne nach Hause getragen, so nehmen sie auch die andere Lektion mit: "Nous, c'est la HauteVolta, l'armee, c'est in Haute-Volta, tout vient de Ouaga..." - wir sind Obervolta, die Armee ist Obervolta, alles kommt aus der Hauptstadt Wagadugu. So erzeugt die bittere Not die Nation.

Aber sie schafft sie an den traditionellen Marktplätzen. In Don hinter dem Schuppen mit Zementfußboden, der, größtes Kaufhaus am Platz, auf 40 Quadratmetern Batterien und französisches Mineralwasser, Sonnenöl und Fischkonserven, Früchte und T-Shirts, Kalebassen und Kakao (aus Holland) feilbietet, dehnt sich der Markt: Überdacht der Fleischbasar, daneben Grillroste im Freien, nach Schaschlik am Spieß riecht es; Schmalzgebäck brutzelt nebenan; unter Schilf- und Palmwedeldächern, auch unter Zelten oder auch nur im Schatten des eigenen Körpers, haben Händler eine unendliche Auswahl von Gewürzen, Gemüsen, Salzsteinen, Schmuckketten, Sombreros, Hirse und Hammelfellen ausgebreitet. Da wird gefeilscht und auch getauscht: Ware gegen Ware, Hammel gegen Hemden. Und einmal im Monat ist hier die Verteilungsstelle. Sie ist zum Sinnbild der Nation geworden, einer Nation, die die Armee von oben her schafft. Ob sie in den Dörfern im Busch Wirklichkeit wird, ist eine Frage von Generationen.

In den wenigen Städten leben nur etwa 400 000 Menschen, weniger als ein Zehntel der Gesamtbevölkerung. Wissen die fünf Millionen anderen wirklich, daß sie Voltaer sind? Die Welt draußen kommt nur langsam zu ihnen. Aber sie brauchen sie. Ohne Hilfe von draußen müssen sie sterben. Über dem Sahel lastet die Dürre. Seen, Kühe und Bäume hat sie schon gefressen.